Lebens-Sakramente

Die Menschenliebe Gottes erleben.

Die 7 Sakramente der katholischen Kirche:

Das Wort Sakrament bezeichnet ursprünglich den Fahneneid der Soldaten oder
eine Geldsumme, die bei einem Prozess als Kaution gestellt wurde.
In der lateinischen Bibel wird statt Sakrament das aus dem Griechischen kommende Wort "Mysterium" benutzt und bekommt damit die Grundbedeutung "Geheimnis".

Theologen sagen, Jesus Christus sei in seinem Wort, seinen Handlungen und seiner Person das Ur-Sakrament der Menschenliebe Gottes. In demselben Sinn ist auch
die Kirche Sakrament (Theologen nenne sie das Grund-Sakrament); d.h.:
Die Kirche hat den Auftrag, die Menschenliebe Gottes zu verkünden und zu tun.
Dies entfaltet sich in einzelnen Zeichenhandlungen, den Sakramenten.

An der Spitze stehen Taufe und Eucharistie, die auch von den evangelischen Kirchen
als Sakrament anerkannt werden.
Gemeinsam mit der Ostkirche hält die katholische Kirche an sieben Sakramenten fest:

Taufe, Firmung, Eucharistie, Beichte, Ehe, Priesterweihe und Krankensalbung.

 I. Taufe

Durch die Taufe wurden / (werden) 2014 
in die christliche Glaubensgemeinschaft eingeführt:
 

Vorname und Nachname Ort Datum Uhrzeit
       


Taufe 

Wenn ein Kind geboren wird, dann ist das für alle ein großes Ereignis.
Nach neun Monaten darf man das kleine Wesen in den Arm nehmen, man darf und muss sich um es sorgen und spürt eine große Dankbarkeit und Verantwortung.
„Was wird wohl aus dem Kind werden?" fragen sich Mutter und Vater,
„wie können wir mithelfen, dass das Kind gesund heranwachsen kann?"
Vieles an Fürsorge, Pflege und Erziehung gehört dazu und bestimmt die kommenden Wochen und Jahre.
Auch die Erziehung im Glauben liegt nun in den Händen der Erwachsenen.
Und darum soll das Kind auch getauft werden, damit es unter der Gnade Gottes steht und seinem Schutz empfohlen wird.
Ein neuer Erdenbürger ist auch ein Geschenk für unsere Pfarrei, für unsere Glaubensfamilie. Darum sollen die Kinder, die in unsere Gemeinde hineingeboren wurden, auch durch die Taufe aufgenommen werden. Darum werden diese Kinder auch gemeinsam in einer Feier getauft. Der Tauftag ist der Sonntag, denn Taufe heißt, mit Christus auferstehen zu neuem Leben. In der Fastenzeit soll nicht getauft werden,
denn diese österliche Bußzeit bereitet uns ja auf das Fest der Auferstehung vor.  
Die Taufe ist voll von symbolischen Gesten:
Da wird ein Kreuzchen von den Angehörigen auf die Stirn des Täuflings gezeichnet, um ihn oder sie unter Gottes Schutz zu stellen. Eine Taufkerze mit christlichen Symbolen (Kreuz, Taube, Wasser) wird an der Osterkerze entzündet und ein Taufkleid (eigenes oder von der Pfarrei) nach der Taufe angezogen. Das Kind wird mit Chrisam-Öl gesalbt und Ohren und Mund berührt. Dies alles soll zeigen: Öffne dich für Gott Du gehörst zu Christus = der Gesalbte und sollst Licht in und für die Welt sein.
Das wesentliche Zeichen ist das dreimalige Übergießen mit geweihtem Wasser im Namen des dreifaltigen Gottes. Wasser als Zeichen des Lebens (ohne Wasser gibt es kein Leben) zeigt, dass wir mit dem, der das Leben schenkt und schützt, für immer verbunden sind. Darum ist die Taufe ein erster Schritt auf dem Weg des Glaubens. Sie öffnet die Türe in die Gemeinschaft der Christen. Und für die Kinder, die Zukunft jeder Gemeinde sind,
ist es schön und notwendig, dass Kinder in unseren Gottesdiensten dabei sind. 

 II. FIRMUNG

Das Sakrament der Firmung haben 2015 folgende Firmlinge
aus Schwabhausen, Rumeltshausen, Puchschlagen und Oberroth
von H.H. Weihbischof Dr. Bernhard Haßlberger
gespendet bekommen:
 
Firmlinge 2015
Marie Alcantara, Verena Bendl, Tobias Bergschneider, Robin Billinger,
Markus Bscheid, Lukas Egner, Zoe Frei, Julia Ganther, Veronika Gasteiger,
Florian Glasl, Jana Heim, Christian Hartl, Christina Kahles, Martin Kellerer,
Verena Koll, Alexander Matheis, Fynn Meyer, Rebecca Nagl, Patricia Nesner,
Michael Püschner, Florian Reichardt, Roman Reichlmair, Simon Reischl,
Gabriel Schmöller, Sebastian Schneider, Verena Stichlmeyr, Magdalena
Strasser, Magdalena Straucher, Sophie Thalhauser, Markus Vogl,
Florian Weber, Tobias Weßner, Dominik Ziegenhagen.
 

Die Be-GEIST-erung unseres Glaubens gilt es immer wieder im Leben
der christlichen Gemeinschaft weiterzugeben. Ein Zeichen dafür ist die Firmung:
Wie die Apostel mit dem Heiligen Geist erfüllt wurden,
so sollen unsere jungen Christen "begeistert"
aus dem Geist Christi heraus begeistert leben.

III. EUCHARISTIE - ERSTKOMMUNION

Diese Kinder durften Jesus bei der Erstkommunion
zum ersten Mal in der Eucharistie begegnen:

Foto  Erstkommunionkinder am 4.5.2014 in Schwabhausen
 
 
Lisa Ban, Annalena Blank, Amelie Friedrich, Jana Grund, Ludwig Grund,
Janine Richter, Verena Schirdewahn, Maximilian Weber, Fenja Breithaupt,
Mara Hofmann, Aleksandra Kowalska, Naomi Lang, Kyra Reutemann,
Patrick Scherf, Jakob Westenrieder, Janina Burgmair, Nico Dietze,
Benedikt Gammerl, Laura Germann, Vincent Kacar, Lorenz Liegel,
Thomas Vukadin.
Pfarrer Albert Hack, Diakon Hans Steiner, Diakon Bruno Bibinger.

Foto Erstkommunionkinder am 27.4.2014 in Schwabhausen



Luis Billinger, Natalie Brummer, Andreas Deichl, Tobias Füracker,
Jonas Knall, Alexander Sachon, Moritz Sterflinger, Alexander Ströbl,
Martha Dietz, Lena Ferstl, Christina Gallert, Luca Gasteiger, Antonia Krapf,
Julian Schloßbauer, Melina Stiegelmaier, Julia Tobien, Carina Wenninger,
Sam Eckert, Korbinian Eigner, Kevin Feldmann, Jonas Riemer, Alessio
Sammartino, Kai Schindler, Martin Sonnenberger.

Pfarrer Albert Hack, Diakon Bruno Bibinger, Diakon Tomislav Rukavina.

In der Eucharistiefeier findet sich die christliche Gemeinschaft zusammen, um die Erlösungstat Jesu Christi, seine Auferstehung zu feiern und dafür Dank zu sagen. Jesus Christus selbst wird in der Gestalt des Brotes im Feiern gegenwärtig und schenkt uns seine Liebe. Darum ist die Messfeier (Eucharistiefeier) die Hochform unseres liturgischen Feierns, sie ist der Anlass zur Versammlung am Sonntag - am Tag der Auferstehung.

WIR FEIERN DIE EUCHARISTIE:

  Parrfei St. Michael Schwabhausen

Hl. Messe an Sonn- und Feiertagen:

 Bitte beachten Sie die zeitnahen Termine und Veranstaltungen
in unserer aktuellen Gottesdienstordnung.

IV.Trauung

Durch die kirchliche Trauung
werden vor Gott und den Menschen
den Bund für das Leben schließen:
 

Vorname und Nachname Ort Datum Uhrzeit
       
       
       
       

 V. VERSÖHNUNG / BEICHTE

MIT SICH SELBER, MIT SEINEN MITMENSCHEN,
MIT DER GESAMTEN SCHÖPFUNG
IM SAKRAMENT SICH  VERSÖHNEN:

Es besteht immer die Möglichkeit eines Beichtgesprächs.
Termine nach Vereinbarung mit dem Priester vor Ort oder über das Pfarrbüro
(Tel. 08138 697 248) 

VI. KRANKENSAKRAMENTE ZU HAUSE

Wenn Sie krank sind,
kommen wir gerne zu Ihnen mit der Krankenkommunion nach Hause.
Ebenso können Sie für die Krankensalbung einen Priester
über das Pfarrbüro erreichen.
(Tel. 08138 697 248)

 Messintentionen können im Pfarrbüro angegeben werden.

 

Letzte Aktualisierung: 10.07.2014