Kirchenverwaltungen

Aufgaben der Kirchenverwaltung im Überblick

 Die neue Kirchenverwaltung ist ab 01.01.2013 im Amt.

Wahltag war der der 18. November 2012

Ergebnis der Kirchenverwaltungswahl am 18.11.2012

 Für die Wahlperiode 01.01.2013  bis 31. Dez. 2018
wurden für Schwabhausen gewählt:
 

1 Rosina Keller
2 Rüdiger Hartmann
3 Hans Pabst
4 Barbara Gradl
5

Ersatz -  Nachrücker:
Martin Grund

Kirchenverwaltungen vom 01.01.2013 bis 31.12.2018:

KIRCHENVERWALTUNGS-VORSTAND ab 1.9.2011: 
 
Albert Hack  Pfarrer
(seit 01.07.2014)

I. ST. MICHAEL  SCHWABHAUSEN

 Rüdiger Hartmann (Kirchenpfleger)

Rosina Keller

Hans Pabst

Barbara Gradl

II. ST. KASTULUS PUCHSCHLAGEN 

Karl Simon (Kirchenpfleger)

Irmgard Ampenberger

Franz Frahammer Junior

Franz Strasser

III.  ST. LAURENTIUS  RUMELTSHAUSEN

Georg Kronschnabl (Kirchenpfleger)

Engelbert Köpf

Theo Stichlmeyer

Thomas Lachner

Die Kirchenverwaltung

Während der Pfarrgemeinderat (PGR) den Pfarrer in Seelsorgeangelegenheiten berät und unterstützt, ist die Kirchenverwaltung (KV) Organ und gesetzlicher Vertreter der örtlichen Kirchengemeinde sowie Kirchenstiftung in Vermögensangelegenheiten. Wenngleich die KV und der PGR ihren je eigenen Aufgabenbereich haben, ist im Gesamtinteresse der Pfarrei eine gute Zusammenarbeit beider Gremien unverzichtbar, die auch satzungsgemäß gewährleistet wird.

Zusammensetzung des GremiumsZusammensetzung des Gremiums 

Die KV besteht aus dem Pfarrer als ihrem Vorstand und - aus vier (bis zu 2000 Katholiken in der Pfarrei), sechs (bis zu 6000 Katholiken in der Pfarrei), acht (mehr als 6000 Katholiken in der Pfarrei) KV-Mitgliedern, die jeweils für sechs Jahre gewählt werden.  

Aufgaben der Kirchenverwaltung

Gemeinsam mit der (Erz-)Bischöflichen Finanzkammer als Stiftungsaufsichtsbehörde obliegt unserer KV die rechtliche, wirtschaftliche und finanzielle Sorge vor Ort für eine würdige Feier des Gottesdienstes, für die Glaubensverkündigung und den breitgefächerten Dienst am Nächsten.
Der hierfür erforderliche Personal- und Sachaufwand wird in den jährlichen Haushaltsplan eingestellt, von der KV beschlossen und seitens der Bischöflichen Finanzkammer nach Maßgabe seiner Genehmigung aus diözesanem Kirchensteueraufkommen bezuschusst, soweit pfarrliche Eigenmittel nicht ausreichen.
Wie auch alle sonstigen Beschlüsse der KV, die stets eine Sicherstellung der ortskirchlichen Bedürfnisse bezwecken, wird der Haushaltsplan von dem Pfarrer und dem Kirchenpfleger vollzogen. Unter Beachtung des „Vier-Augen-Prinzips" ordnet der Pfarrer herkömmlich die Annahme und Auszahlung fälliger Beträge an; dem Kirchenpfleger obliegt sodann die ordnungsmäßige Kassen- und Rechnungsführung. Bei Bedarf können für einzelne Bereiche Beauftragte aus der Mitte der KV benannt werden, die sich etwa um ein Pfarrheim, einen Kindergarten oder andere pfarrliche Einrichtungen besonders kümmern.

Letzte Aktualisierung: 10.07.2014